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Hintergründe ... |
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Blue Eyes Bigband. Wir haben da einige Fachleute ;-) Die Musiker der BLUE-EYES BIGBAND Martin, Dean, eigentlich Dino Paul Crocetti, (1917-1995), amerikanischer Filmschauspieler und Sänger. Zusammen mit Jerry Lewis bildete er in den fünfziger Jahren das bekannteste Komikerduo der USA, ehe er in den sechziger Jahren seine Karriere als Sänger und Filmdarsteller solo fortsetzte und zu einem der populärsten Entertainer des amerikanischen Showbusiness wurde. Martin wurde am 17. Juni 1917 als Sohn italienischer Einwanderer in Steubenville (Ohio) geboren. Er arbeitete zunächst als Stahlarbeiter und Preisboxer, ehe er sich, entdeckt von dem Bandleader Sammy Watkins, als Sänger und Schauspieler einen Namen machte. Berühmt wurde er zusammen mit Jerry Lewis, den er 1946 kennen gelernt hatte und mit dem er in der Folge zusammen auftrat. Die beiden wurden in den fünfziger Jahren das bekannteste und beliebteste Komikerduo der USA und drehten nach ihrem Debüt in dem Musical My Friend Irma (1949) 15 weitere Filme (meist unter der Regie von Frank Tashlin und Norman Taurog), darunter Jumping Jacks (1952; Der Schrecken der Division), The Stooge (1952; Der Prügelknabe), The Caddy (1953; Der Tolpatsch) sowie Artists and Models (1955; Maler und Mädchen). In allen diesen Filmen bildete Martin als gewandter Charmeur den Widerpart zu dem tollpatschigen Jerry Lewis. Nach der Trennung von Lewis 1956 setzte er seine Karriere als Sänger erfolgreich fort. Bekannte Hits waren u. a. Everybody Loves Somebody Sometime und The Door is Still Open to my Heart, die er mit sanfter Baritonstimme vortrug. Auch als Schauspieler war er weiterhin tätig, in Unterhaltungsfilmen und Komödien, in denen er sein Image als Frauenheld und harter Trinker pflegte, vor allem aber in Western, z. B. in dem Howard-Hawks-Klassiker Rio Bravo (1959; Rio Bravo), The Sons of Katie Elder (1965; Die vier Söhne der Katie Elder) und Bandolero (1968; Bandolero). In Billy Wilders Komödie Kiss Me, Stupid (1964;Küß mich, Dummkopf) war er der Partner von Kim Novak. Zusammen mit seinen Freunden Sammy Davis jr., Peter Lawford und Joey Bishop bildete er das so genannte „Rat Pack”, eine Entertainergruppe, die in Bühnenshows und Filmen gemeinsam auftrat, u. a. in Ocean’s Eleven (1960; Frankie und seine Spießgesellen) und Robin and the Seven Hoods (1964; Sieben gegen Chicago). Zehn Jahre lang war er der Star eines eigenen TV-Programms, das unter dem Titel The Dean Martin Show von 1965 bis 1974 gesendet wurde. Seine letzten Spielfilme drehte er Anfang der achtziger Jahre. Dean Martin starb am 25. Dezember 1995 in Beverly Hills (Kalifornien). Microsoft® Encarta® Professional 2002. © 1993-2001 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. |